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Dienstag, 14.01.2020

100 Ahauser SOS-Bänke sollen im Notfall schnelle Hilfe ermöglichen

Weitere Ahauser Bestandsbänke werden ebenfalls beschildert

Alle 100 Ahauser SOS-Bänke aus dem LEADER-Projekt „Sicher wandern in AHL“ (Ahaus, Heek, Legden) sind nun aufgestellt und mit Hinweisschildern versehen. Die Bänke stehen nach Abstimmung mit Vertretern der Ortsteile anteilmäßig verteilt in Ahaus, Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum und Wüllen. 

Hinweisschilder an den Bänken haben jeweils eine eindeutige Nummer. Alle Standorte der SOS-Bänke sind mit ihren GPS-Daten bei der Leitstelle verzeichnet. Wird im Notfall der Rettungsdienst alarmiert, wissen die Retter anhand der Sitzbanknummer genau, wo sich die Bank und damit die Nähe des Unglücksortes befindet. 

In Ahaus werden aber nicht allein die „geförderten Bänke“ mit entsprechenden Notfallschildern gekennzeichnet; auch alle anderen bereits vorhandenen städtischen Bänke werden zurzeit GPS-erfasst und dann mit einem Notfallschild gekennzeichnet. Zusätzlich wollen auch einige Bürgerinnen und Bürger Bänke auf ihren öffentlich zugänglichen Grundstücken zu SOS-Bänken machen.

Am Montag (13. Januar) brachte ein Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes das letzte Hinweisschild an einer SOS-Bank an.

Die SOS-Bänke sind mit einem Hinweisschild für den Notfall versehen.