BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendar Base (cal) V2.0.0//EN METHOD:PUBLISH BEGIN:VTIMEZONE TZID:Berlin BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT UID:www.stadt-ahaus.de_1_27548 DTSTAMP:20220628T064530 DTSTART;TZID=Berlin:20221115T193000 DTEND;TZID=Berlin:20221115T210000 SUMMARY:Ahauser Schlossgespräch: Die Geschichte der russisch-ukrainischen Beziehungen DESCRIPTION:Schlossgespräch mit Ricarda Vulpius\r\n\r\nWladimir Putin griff für die Rechtfertigung seines Angriffskriegs auf ein Narrativ zurück\, nach dem die Ukraine schon immer ein Teil Russlands gewesen sei. Dieses Narrativ hat Wurzeln\, die bis ins 17. Jahrhundert reichen. In ihrem Vortrag beleuchtet die Historikerin Prof. Ricarda Vulpius die Entstehungsgeschichte des Narrativs und gibt insgesamt eine Einführung in die russisch-ukrainischen Beziehungen von der frühen Neuzeit bis heute. Ricarda Vulpius ist Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Münster. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die russländische Imperiumsgeschichte sowie die Geschichte der Ukraine und ihre Verflechtungen.\r\n\r\nEntgelt: 6\,- EUR\, Schüler*innen frei\r\n\r\nOnline-Anmeldung\r\n\r\nIn Zusammenarbeit mit dem Alexander-Hegius-Gymnasium.\r\n\r\n\r\n\r\n LOCATION:Schloss Ahaus - Fürstensaal ATTACH:https://www.stadt-ahaus.de/fileadmin/dateien/veranstaltungen/VHS/Vulpius_Ricarda_01_HOCH__002_.jpg ORGANIZER;CN="aktuelles forum Volkshochschule": END:VEVENT END:VCALENDAR