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Montag, 19.08.2019

Tagespflegepersonen und Fachberatungsstellen im Kreis Borken arbeiten eng zusammen

Wichtige Säule in der Kindertagesbetreuung

Die Jugendämter im Kreis Borken haben ihr gemeinsames Weiterbildungsprogramm für Kindertagespflegepersonen vorgestellt. Kathrin Kuiper vom Fachbereich Jugend der Stadt Ahaus und ihre Kolleginnen aus den Stadtjugendämtern Bocholt, Borken und Gronau sowie aus dem Kreisjugendamt sind gut vernetzt und arbeiten eng zusammen, um die Kindertagespflege im Kreis Borken zu fördern.

Information des Kreises Borken:
Ruth Franzbach (Kreis Borken), Hannah Eisenbarth (Stadt Bocholt), Kathrin Kuiper (Stadt Ahaus), Waltraud Ostendarp-Deggerich (Sozialdienst kath. Frauen, Dekanate Ahaus und Vreden), Claudia Schroer (Stadt Borken) und Vanessa Grzyb (Stadt Bocholt) (v. li.) werben für das Weiterbildungsprogramm für Kindertagespflegpersonen bei uns im Kreis Borken. Es ist eine gemeinsame Broschüre der Stadtjugendämter Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie unseres Kreisjugendamtes. Die Fachberaterinnen und Fachberater dieser Jugendämter haben entsprechende Angebote von Weiterbildungsträgern aus dem ganzen Kreisgebiet gesichtet, ausgewählt und in einem Programmheft für Tagespflegepersonen gebündelt. Die Broschüre wird allen 430 Tagespflegepersonen im Kreisgebiet in den nächsten Tagen zugesandt.

Im gesamten Kreisgebiet Borken werden laufend neue Tagespflegepersonen gesucht. Die Kosten für die Qualifizierung übernimmt das jeweilige Jugendamt nach Rücksprache. Interessierte können sich bei den zuständigen Fachberatungsstellen melden.

Mehr Infos zur Kindertagespflege in unserem Kreisgebiet gibt es hier.

Kathrin Kuiper vom FB Jugend der Stadt Ahaus (3. v. l.) zusammen mit ihren Kolleginnen aus den Stadtjugendämtern und dem Kreisjugendamt (Foto: Kreis Borken)