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Montag, 03.06.2019

Stadt bekämpft Eichenprozessionsspinner auf öffentlichen Flächen

Kindergärten, Schulen und Radwege haben Priorität - Meldungen können auch online über das Portal „Sag’s uns“ erfolgen

Die Stadt Ahaus geht aktuell gegen den Eichenprozessionsspinner im öffentlichen Raum vor. Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung und der städtische Baubetriebshof arbeiten dazu mit einer Fachfirma zusammen, die die Meldungen über Baumbefall sukzessive abarbeitet. Die Fachfirma behandelt befallene Bäume in der Nähe von Gebäuden wie Schulen und Kindergärten oder an Radwegen mit Priorität. Anliegen auf Kreis- und Landstraßen werden an die zuständigen Stellen weitergeleitet. In der Regel werden die Eichenprozessionsspinner innerhalb weniger Tage nach Meldung entfernt.
Die Stadt Ahaus geht gegen den Eichenprozessionsspinner auf öffentlichen Flächen vor. Wer privat betroffen ist, muss daher selbstständig Maßnahmen gegen den Schädling ergreifen. Die Stadtverwaltung warnt davor, den Eichenprozessionsspinner selbstständig zu entfernen. Bekämpft werden sollen die Raupen nur durch Fachleute, warnt der Fachbereich Sicherheit und Ordnung.
Da der Eichenprozessionsspinner, bedingt durch die trocken-warme Witterung, in diesem Jahr sehr weit verbreitet ist, kann eine flächendeckende Bekämpfung, allerdings nicht gewährleistet werden. So werden die Außenbereiche nicht behandelt.

Meldungen zum Eichenprozessionsspinner können online über das Anliegenportal „Sag’s uns“ oder direkt beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung gemacht werden.

Zum Anliegenportal "Sag's uns"