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Montag, 10.02.2020

Orkantief „Sabine“: Feuerwehr Ahaus zieht nach stürmischer Nacht positive Bilanz

Gute Vorbereitung der Einsatzkräfte hat sich bewährt

25 Einsätze verzeichnet die Ahauser Feuerwehr im Rahmen des Sturmtiefs „Sabine“ bis heute Morgen – zum Glück allesamt ohne Personenschäden. Alle Notrufe für den Raum Ahaus waren von der Kreisleitstelle an die Einsatzzentrale Ahaus weitergeleitet worden. Von dort aus koordinierte die Ahauser Feuerwehr die Einsätze für das Stadtgebiet und die Ortsteile eigenständig.

Als größte Schäden verzeichnete die Feuerwehr eine große Menge Gülle, die ausgelaufen war, nachdem ein abgebrochener Ast einen Gülleschieber getroffen hatte, eine defekte Gasleitung an einem Propangas-Außentank, ebenfalls ausgelöst durch einen abgebrochenen Ast sowie einen Baum, der auf ein Auto gestürzt war.

„Unsere Feuerwehrleute, ehren- wie hauptamtlich, waren sehr gut auf die Sturmsituation vorbereitet“, zieht der Leiter der Ahauser Feuerwehr, Berthold Büter, eine positive Bilanz. „Diese Vorbereitung hat sich bei der Abwicklung unserer Einsätze bewährt.“

Ein abgebrochener Baum beschädigte ein Auto, Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden.

Ein abgebrochener Ast beschädigte eine Gasleitung an einem Propangastank.