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Donnerstag, 04.06.2020

NRW-Soforthilfe: 732 genehmigte Anträge aus Ahaus

Bezirksregierung Münster zieht Bilanz

Kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler, Gründer und Solo-Selbstständige, die von der Coronakrise betroffen sind, konnten bis zum 31. Mai Anträge auf finanzielle Unterstützung beim Land und beim Bund stellen. In einer Schlussbilanz hat die Bezirksregierung Münster nun die aktuellen Zahlen dazu veröffentlicht. Demnach sind insgesamt 52.000 Anträge genehmigt worden. 732 davon kamen aus Ahaus.

Der größte Anteil der genehmigten Anträge liegt im Regierungsbezirk mit gut 51 Prozent im Dienstleistungsbereich. Es folgen der Einzelhandel mit 12 Prozent,  das Handwerk mit 11 Prozent, das Gastgewerbe mit 10 Prozent und Baugewerbe mit 5 Prozent.

Für Ahaus verzeichnet die Bezirksregierung ähnliche Zahlen: Die meisten genehmigten Anträge gab es für den Bereich Dienstleistung (362), gefolgt vom Einzelhandel (88), dem Handwerk (82), dem Gastgewerbe (78) und dem Baugewerbe (32).

„Mehr als 99 Prozent der genehmigten Anträge waren bis zum 1. Juni bereits zur Auszahlung gelangt“, heißt es in der Veröffentlichung der Bezirksregierung.“ Weniger als 1.000 Anträge, die kurz vor „Toresschluss“ noch eingegangen sind, müssen noch bearbeitet werden.“ Das Gesamtvolumen der genehmigten Anträge werde nach Abarbeitung der letzten Anträge bei rund 554 Millionen Euro liegen.