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Montag, 09.12.2019

Modernisierung der Ahauser Wirtschaftswege im Blick

Erste Arbeitssitzung für ein nachhaltiges Konzept im Rathaus

Die Wirtschaftswege in Ahaus und den Ortsteilen sollen nachhaltig modernisiert werden. Das sieht das Wirtschaftswegekonzept der Stadt Ahaus vor. In einer ersten Arbeitssitzung von Fachleuten des Ingenieurbüros Ge-Komm sowie Vertretern von Politik, Landwirtschaft, Polizei, Feuerwehr, Touristik und Stadtverwaltung wurde heute (9. Dezember) ein Konzeptentwurf vorgestellt.

Es geht für Ahaus um 416 Kilometer Wegenetz, die an die heutigen Anforderungen angepasst werden müssen, da unter anderem landwirtschaftliche Maschinen größer geworden sind, aber auch andere Verkehrsteilnehmer auf den Wegen unterwegs sind, wie zum Beispiel Schulbusse, Radfahrer, Reiter, Sportler und nichtlandwirtschaftliche Anlieger.

Das Land NRW fördert Maßnahmen in diesem Konzept mit jeweils bis zu 500.000 Euro. Weil Ahaus LEADER-Gemeinde ist liegt die Förderung bei 70 Prozent. Voraussetzung einer Förderung ist ein von der Bezirksregierung anerkanntes Wirtschaftswegekonzept.

Anfang Januar 2020 startet die Bürgerbeteiligung über ein Bürgerdialogportal. Das Wirtschaftswegekonzept ist eine Handlungsempfehlung für Verwaltung und Politik. Es wird mit veränderten Anforderungen stetig weiter fortgeschrieben. Die nächste Arbeitssitzung ist für Februar 2020 geplant und soll Vorschläge für die Politik erarbeiten. Ergebnisse werden im März präsentiert, dann sollen auch erste Projekte beschlossen werden.

Wirtschaftswegekonzept Stadt Ahaus - Erste Arbeitssitzung