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Montag, 19.10.2020

Mit Graffiti gegen "Geisterradler" in Ahaus

Polizei und Stadt machen mit Sprühkreide auf Gefahr aufmerksam

Die Polizei und die Stadt Ahaus nutzen jetzt Graffiti, um Falschfahrer/innen zu warnen - und zwar die Geisterfahrer/innen unter den Rad- und Pedelecfahrenden. Diese Gruppe trägt ein vergleichsweise hohes Unfall- und Verletzungsrisiko. Die Graffitis sollen Radfahrenden verdeutlichen, dass sie besonders gefährdet sind, wenn sie in falscher Fahrtrichtung unterwegs sind. Die Polizei sprüht die Hinweise an Stellen in Ahaus auf, an denen es häufig zu "Geisterradlern" kommt bzw. wo es bereits schwere Unfälle mit Zweirädern gab. Die Sprühkreide verblasst mit der Zeit und kann dann bei Bedarf erneuert werden.

Falsche Seite! Andreas Rudde (Polizei Kreis Borken), Hans-Georg Althoff und Michael Gerling (beide Stadt Ahaus) wollen "Geisterradler" in Ahaus verhindern.