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Montag, 04.05.2020

Krisenstab Wirtschaft des Kreises fordert mehr Unterstützung für die Gastro- und Eventbranche

Wirtschaftsförderin Ilka Pricker: „Wir brauchen gesonderte Unterstützungsangebote in der Coronakrise“

Der Krisenstab Wirtschaft im Kreis Borken fordert von Bund und Land in einem Brief mehr Unterstützung unter anderem für den Gastronomiebereich in der Coronakrise. Hier sei die Situation zurzeit besonders kritisch. „Die Branchen Gastronomie, Hotellerie, heimischer Tourismus einschließlich Freizeitangebote sowie Marketing, Event und Kultur benötigten kurz- und mittelfristig weitere gesonderte Unterstützungsangebote“, stellt die Ahauser Wirtschaftsförderin, Ilka Pricker, klar. „Ebenso muss die Soforthilfe insbesondere für Solo-Selbstständige unbedingt nachgebessert werden, damit sie die Hilfe auch zum Bestreiten ihres Lebensunterhalts nutzen können.“

Alle Teilnehmer/innen des Krisenstabs Wirtschaft des Kreises Borken seien sich einig, dass die konsequente Einhaltung von Hygienevorkehrungen und eine massive Ausweitung der Testungen zentrale Voraussetzung für eine je nach Infektionsverlauf weitere Lockerung der wirtschaftlichen Beschränkungen bilden würden. „Wir haben neben der Gastro-Branche und einer verbesserten Soforthilfe teils akute Handlungsbedarfe auch im Bereich Kurzarbeitergeld, KfW-Kreditprogramme und für in diesem Jahr neu gegründete Betriebe“, stimmt Ilka Pricker mit den Mitgliedern des Krisenstabs Wirtschaft überein.