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Mittwoch, 12.08.2020

Baubetriebshof warnt vor herabfallenden Ästen

Trockenheit macht den Bäumen zu schaffen. Zwei Bäume müssen gefällt werden - Nachpflanzungen sind geplant.

Wegen der anhaltenden Trockenheit hat es in Ahaus und den Ortsteilen am vergangenen Wochenende erste herabfallende Äste gegeben. Durch die anhaltende Trockenheit werfen auch gesunde Bäume begrünte Äste ab, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Vor allem bei Wind können sich die lockeren Äste lösen und herabstürzen. Der städtische Baubetriebshof achtet deshalb bei seinen Baumkontrollen verstärkt auf Totholz und halb abgerissene Äste und entfernt diese zügig.

„Bürgerinnen und Bürger sollten aufmerksam unterwegs sein und sich im Park oder Wald am besten nur auf den Wegen aufhalten“, so Bernd Sundermann, Leiter des Baubetriebshofes.

Zwei Bäume sind durch die Trockenheit so beschädigt, dass sie in den kommenden Tagen gefällt werden müssen. Es handelt sich um eine Kastanie in der Fußgängerzone und eine junge Eiche im Schlossgarten. Die Bäume werden zeitnah nachgepflanzt.
Der städtische Baubetriebshof hat in den letzten Jahren die Anstrengungen zur Bewässerung deutlich verstärkt. In neuerdings vier Kolonnen werden Bäume und Sommerblumen in Ahaus und den Ortsteilen im Zwei-Wochen-Takt bewässert - Priorität haben hier junge Bäume.


Regelmäßig erreichen die Stadtverwaltung während des Sommers Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich in den Trockenperioden um die Straßenbäume vor ihrer Haustür sorgen und durch eigenes Wässern helfen möchten. Gerne können die Bäume in den Trockenperioden gewässert werden. Statt täglich kleine Mengen zu gießen, ist es sinnvoller einmal in der Woche ordentlich zu bewässern, damit das Wasser tief eindringen kann und nicht sofort verdunstet. Die Stadt Ahaus bedankt sich ganz herzlich bei allen Ahauserinnen und Ahausern für ihre Mithilfe.