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Donnerstag, 25.02.2021

Appell an Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer

Vermehrt Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot

Der Schnee sorgte dafür, dass einige Hinterlassenschaften besonders sichtbar waren und bei dem aktuell frühlingshaften Wetter wird es überall wieder deutlich: Hundekot ist in der ganzen Stadt ein Thema. Viele Menschen ärgern sich immer wieder über Hundekot vor ihrer Tür, auf dem Gehweg oder auf öffentlichen Grünflächen und Spielplätzen. „Bei der Stadtverwaltung Ahaus gehen vermehrt Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot ein“, sagt Marc Frieler aus dem Büro der Bürgermeisterin. „Damit es erst gar nicht so weit kommen muss, appelliert die Stadt Ahaus deutlich an das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter und daran, im Interesse einer sauberen Stadt den Hundekot der Vierbeiner mitzunehmen oder direkt zu entsorgen“, führt er fort.


Für die Entsorgung von Hundekot ist die Hundehalterin oder der Hundehalter verantwortlich – und nicht die Nachbarschaft, die einen Hundekotbeutelspender in der Nähe hat. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, sorgt leider immer wieder für Ärger. Um den Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern die Entsorgung zu erleichtern und verantwortungsvoll handeln zu können, hat die Stadt Ahaus im ganzen Stadtgebiet 30 Spender für Hundekotbeutel aufgestellt, in denen sie kostenlose Plastiktüten zur Beseitigung von Hundekot bereit stellt. Um das Nachfüllen der Spender kümmert sich ein so genannter Pate, er kann die Beutel kostenlos z.B. beim Bürgerservice der Stadt Ahaus erhalten. Die Plastiktüten werden außerdem an vielen weiteren Stellen kostenlos direkt an die Hundehalterinnen und Hundehalter ausgegeben, eine komplette Übersicht der Ausgabestellen ist auf der Website der Stadt Ahaus zu finden.


Hundehalterinnen und Hundehalter sind dazu verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner aufzunehmen und zu entsorgen – so schreibt es das Gesetz vor. Wer die gesetzlichen Regelungen nicht beachtet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 150 € geahndet werden kann.


Zur Übersicht der Ausgabestellen