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Mittwoch, 12.06.2019

Antworten zum Eichenprozessionsspinner

Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes zum Download und weitere Informationen für Ahauser Bürger/innen

Zurzeit befallen die Raupen des Eichenprozessionsspinners viele Bäume in Europa. Auch hier bei uns in der Region ist die Raupe des Schmetterlings zurzeit vermehrt zu beobachten. Täglichen erreichen die Ahauser Stadtverwaltung Fragen und Hinweise zum Schädling, der nicht nur für die Bäume, sondern potenziell auch für Menschen ein gesundheitliches Problem bedeuten kann. Das Umweltbundesamt hat ein Hintergrundpapier erarbeitet, das die häufigsten Fragen zum Eichenprozessionsspinner beantwortet. Interessierte können es hier herunterladen.

Das Papier bietet Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: "Was können die Brennhaare des Tiers beim Menschen auslösen?", "Warum sind die Raupen ein Problem?" oder auch "Was ist bei der Bekämpfung des Schädlings zu beachten?"

Weitere Infos auf häufig gestellte Fragen an die Stadtverwaltung:

Wann greift die Stadt Ahaus ein?
Die Stadt kann nur bei städtischer Zuständigkeit eine Fachfirma zur Entfernung beauftragen. Zuständig ist die Stadt im Stadtgebiet, wenn es sich um öffentlichen Raum handelt. Dies auch nur, wenn von der Stelle eine Gefahr ausgehen könnte. Als Beispiele sind hier im Innenbereich Kindergärten, Schulen, Schulwege, Spielplätze, stark frequentierte Plätze, Altenheime etc. zu nennen. Generell gilt, im Außenbereich kann die Stadt nur in seltenen Ausnahmefällen tätig werden.

Wie greift die Stadt Ahaus ein?
Die Stadt Ahaus beauftragt zur Entfernung der Eichprozessionsspinner eine Fachfirma, die die Aufträge nach Eingang und Relevanz zeitnah abarbeitet.

Wo kann man sich melden?
Direkt über den Fachbereich Sicherheit und Ordnung

Ralf Rohling, Tel.: 02561 / 72-256

Udo Heynk, Tel.: 02561 / 72-253

Guido Brüning, Tel.: 02561 / 72-251

Eichenprozessionsspinner

Das Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes als PDF