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Mittwoch, 08.05.2019

Bericht aus der 54. Ratssitzung

Sonntagsöffnung, Beleuchtung an der Stadthalle und ein Zelt für Trauergemeinden waren unter anderem Thema

Nach einer Begrüßung durch die Bürgermeisterin Karola Voß erläuterte Erster Beigeordneter und Kämmerer Hans Georg Althoff die Nachtragssatzung und den Nachtragshaushalt der Stadt Ahaus für das Haushaltsjahr 2019. Die weiteren Beratungen hierzu finden in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses statt. Im nächsten Tagesordnungspunkt nahm der Rat die Übertragung von Ermächtigungen aus dem Haushalt 2018 nach 2019 gemäß § 22 Abs. 4 Kommunalhaushaltsverordnung NRW (KomHVO NRW) zur Kenntnis.

Der Rat beschloss anschließend den Erlass einer ordnungsbehördlichen Verordnung zur Sonntagsöffnung am 26. Mai aus Anlass des Stadtfestes.

Die Änderung des Bebauungsplans Nr. 33 Teil 1 – Lange Straße / Kirche und die Aufstellug des Bebauungsplans Nr. 63 teil 2 – Eschstraße wurde einstimmig beschlossen.

Auf Empfehlung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planen und Verkehr beschloss der Rat die Verbesserung der Beleuchtung an der Stadthalle. Durch eine kontrastreiche schwarze Stufenmarkierung wird nun die Sichtbarkeit der Stufenanlage auf dem Vorplatz verbessert. Die vorhandenen Bodenleuchten (Schildkrötleuchten) auf dem Vorplatz entlang der Umfahrung der Mittelinsel werden durch zwei weitere Lichtstelen ersetzt. Der Tagesordnungspunkt zum Bauvorhaben Fustingstraße 66 wurde anschließend beschlossen. 

Auf Antrag der CDU-Fraktion beschloss der Rat, den Aufbau eines Zeltes auf dem Friedhof in Ahaus. Bürgermeisterin Karola Voß schlug vor, bis zur Fertigstellung der Aussegnungshalle ein Zelt mit Boden aufzustellen, um Trauergemeinden bis zu 80 Personen die Möglichkeit zu geben, sich würdevoll zu verabschieden. Sie wird über Standort, Ausstattung und Kosten des Zeltes informieren, sobald die Details der Planung vorliegen.