Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (YouTube-Videos, Google Maps, Open Street Map, iFrames), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann ahaus.de in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Die Stadt Ahaus hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Starkregen, Hochwasser und Hitze

Für unsere Sicherheit

Auch in Ahaus sind die Folgen des Klimawandels leider bereits jetzt spürbar. Hier beschäftigen wir uns damit, wie wir uns gegen wachsende Gefahren durch Hitze und Starkregen absichern können! Außerdem möchten wir versuchen das Artensterben einzudämmen und ökologische Vielfalt fördern!

Starkregen und hochwasser

Durch den Klimawandel treten Starkregen und Hochwasserereignisse häufiger auf. Die Häufigkeit wird sich in Zukunft weiter erhöhen. Umso wichtiger ist es das eigene Leben und Hab- und Gut im Vorfeld zu schützen.

Wenn Sie auf diesen Bereich klicken, wird eine Anfrage an den externen Anbieter gesendet. Datenschutzhinweis

Die Karte zeigt Starkregen, sowie Hochwassergefahren an. Über die Suchen oben können Sie zu Ihrer Adresse navigieren. Die verschiedenen Kartenebenen können Sie rechts oben auswählen. Dort finden Sie auch die Legende.

Dargestellt werden die Überflutungstiefen bei extremem Starkregen, die Fließgeschwindigkeiten bei extremem Starkregen und die Überflutungstiefen bei einem Flusshochwasser mit niedriger Wahrscheinlichkeit. Das sind jeweils die härtesten anzunehmenden Szenarien.

Die Überflutungstiefen zeigen die Gefährdung von Gebäuden an, die Fließgeschwindigkeiten sind ein Anzeiger dafür wie gefährlich Abflüsse über diese Flächen sein können.

Ist Ihr Haus gefährdet?

Um eine erste Abschätzung über die Gefährdung eines Gebäudes zu erhalten eignet sich die Hochwasser App NRW.

Dort erhalten Sie eine Einschätzung über die Gefahr für das Gebäude.

So können Sie sich schützen:

Verschiedene Stellen bieten Informationen zum Schutz von Gebäuden an:

Für Umbaumaßnahmen an gefährdeten Gebäuden bietet die Stadt Ahaus Fördermittel aus dem Klimafonds an:

Auch die Stadt Ahaus bemüht sich Sie vor Hochwasser und Starkregen zu schützen. Kanäle werden regelmäßig gewartet, wo es passt werden Grünzüge und Straßen zur Starkregenableitung genutzt. Außerdem wird an Hochwasserschutzmaßnahmen an der Aa gearbeitet. Die Wassermassen, die bei Starkregen und Hochwasser auftreten sind jedoch nicht über Kanäle ableitbar, sodass jede*r Hausbesitzer*in auch eine eigene Verantwortung zum Schutz hat.

Aktuelle Informationen zur Hochwasserlage

Aktuelle Informationen zu Hochwasser- und Starkregengefahren erhalten Sie hier:

HITZE

Durch den Klimawandel steigt die Zahl der Hitzetage. Es gibt viele Möglichkeiten sich und seine Mitmenschen vor Hitzegefahren zu schützen.

Warming Stripes Ahaus

Die Warming Stripes zeigen die Jahresdurchschnittstemperaturen von 1881 bis 2025 an. Jeder Streifen zeigt ein Jahr, je kälter die Durchschnittstemperatur war, desto dunkler blau der Streifen, je heißer, desto dunkler rot. Das kälteste Jahr in dieser Zeit war 1888 mit 7,5 °C, das wärmste 2024 mit 11,7 °C (Daten: DWD). In den letzten zehn Jahren war der Mittelwert bereits um 1,5 °C höher als in der Zeit von 1950 bis 1990.

Gefährdung durch Hitze

Besonders für alte, und sehr junge Menschen, sowie chronisch Kranke kann Hitze zu einer echten Gefahr werden. Vermeiden Sie an heißen Tagen das Haus zu verlassen, insbesondere zur Mittagszeit und verdunkeln Sie Ihre Wohnung. Halten Sie sich nötigenfalls nur im Schatten auf. Trinken Sie ausreichend Wasser.

Um Ihr Haus vor Hitze zu schützen, können Sie eine Dach- oder Fassadenbegrünung installieren und ihr Haus isolieren. Dazu erhalten Sie von der Stadt Ahaus Fördermittel. Außenliegende Verschattungen und Klimaanlagen können ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung sein.

Schottergärten

Im Gegensatz zu bepflanzten Flächen tragen Schottergärten nicht zur Kühlung ihrer Umgebung bei, sondern erhitzen sie zusätzlich. Steine speichern Wärme gut und geben dieses auch Abends und Nachts an die Umgebungsluft ab. Somit sind Schottergärten eine echte Hitzegefahr.

Laut Landesbauordnung NRW (§8) sind Gärten zu begrünen, oder zu bepflanzen. Schotterungen im Garten sind nicht erlaubt.

Um gegen Schotterungen in Gärten vorzugehen, wurde in Zusammenarbeit mit NABU, BUND, Fridays for Future und dem Runden Tisch Nachhaltigkeit Ahaus ein Flyer erstellt, der auf die Problematik hinweist. 

Der Flyer liegt im Rathaus aus und kann bei Bedarf in größerer Stückzahl bei der Stabsstelle Klimaschutz abgeholt werden. Alternativ kann er hier heruntergeladen werden.

Gerne berät die Stabsstelle Klimaschutz wenn ein "Schottergarten" zurückgebaut werden soll. 

Ein grüner Garten muss nicht viel Arbeit bedeuten. Mit den passenden Pflanzen und der richtigen Philosophie wird die Schotterwüste schnell zum üppigen Sehnsuchtsort, der nicht nur Tieren und Pflanzen ein zu Hause bietet, sondern auch das eigene Haus an heißen Sommertagen abkühlt.

Die Stadt Ahaus bietet eine Förderung zum Rückbau von Schottergärten an.

ein vorbildlicher Vorgarten
Ein Erwachsener pflanzt mit einem Kind einen Baum

Ein Thema, das uns alle angeht

Klimaanpassung funktioniert nur wenn alle mithelfen! Entsiegeln sie Ihre Gärten soweit es geht und gestalten Sie sie naturnah um. Schaffen sie Strukturen zum Sammeln von Regenwasser. Pflegen Sie Bäume in ihrer Nachbarschaft in besonders trockenen Zeiten mit Wasser. Gemeinsam können wir bewirken, dass Ahaus auch in Krisenzeiten lebenswert bleibt!