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04. März 2026

Ahauser Bäder passen Eintrittspreise zum 1. Mai moderat an

Stadtrat beschließt fünfprozentige Erhöhung zur teilweisen Kompensation gestiegener Betriebskosten

Besuch im Freibad (Archivbild)
Besuch im Freibad (Archivbild)
© Stadt Ahaus

Die Eintrittspreise für das AquAHAUS und das Freibad Alstätte steigen zum 1. Mai um durchschnittlich fünf Prozent. Das hat der Rat der Stadt Ahaus hat in seiner Sitzung am 3. März 2026 beschlossen. Diese Anpassung folgt einer Empfehlung des Werksausschusses der LokalBäder GmbH, um die deutlich gestiegenen Kosten für Personal, Energie und den allgemeinen Badbetrieb teilweise aufzufangen.

Die Maßnahme dient der Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage der Bäderbetriebe, deckt jedoch nicht die vollständigen Mehrbelastungen. Während die Stadt mit einer Umsatzsteigerung von rund 38.350 Euro rechnet, stehen dieser Summe geplante Kostensteigerungen von etwa 105.500 Euro gegenüber. Eine Margensteigerung oder Gewinnzielung ist mit dem Beschluss nicht verbunden; es handelt sich rein um die anteilige Weitergabe gestiegener Unterhaltskosten. Zur Vereinfachung des Tarifgefüges werden die neuen Beträge im Zuge der Umstellung kaufmännisch geglättet.

Trotz der Anpassung bleibt Ahaus im regionalen Vergleich ein preislich sehr attraktiver Standort für Sport- und Freizeitbegeisterte. Mit einem aktuellen Normaltarif von 5,50 Euro für Erwachsene liegt die Stadt deutlich unter den Preisen vergleichbarer Bäder in der Nachbarschaft, wie etwa in Borken oder Coesfeld, wo Tagestarife zwischen 9,50 Euro und 10,80 Euro erhoben werden. Das AquAHAUS festigt damit seine Position als überregionaler Magnet für Familien und Schwimmer.